Montag, 11. Mai 2009

Jawoll

Ich hab den Job. Ab dem 4.6. arbeite ich mit netten Kollegen in dem schönen Laden mitten in Friedrichshain. Jetzt muß sich nur noch die WG zurückmelden und sagen, daß ich da einziehen darf und dann hätte ich noch drei recht streßfreie Wochen bevor es los geht.

Während ich gestern auf der Rückfahrt so vor mich hinträumte, lief "Mad World" von Michael Andrews und Gary Jules im Radio. Das gab der Sonntagnachmittagkaterstimmung noch den letzten Kick.

Berlin riecht übrigens noch genauso wie damals `96. Sieht aber anders aus.

Ich liebe diese gelben U-Bahnen. Ich finde, alle U-Bahnen müssten gelb sein. Außerdem kommen sie mir immer doppelt so breit vor wie die olle Stadtbahn in Bielefeld. Die ist dann auch eher mit den Trams vergleichbar.

Ich frage mich ja immer, wie meine Eltern das da aufm Land aushalten. Sie müssen immer wirklich IMMER wenn sie auch nur IRGENDWAS brauchen mit dem Auto in Nachbarorte fahren. Und dort macht dann auch spätestens um 20:00 Uhr der letzte Laden zu.
In Bielefeld kann man ohne Probleme auch noch bis 22Uhr einkaufen und die Kiosks haben teilweise bis 24 Uhr auf.
Allerdings weiß ich jetzt gar nicht, ob ich diese Vorzüge noch so richtig zu schätzen weiß, denn in Berlin gibt es nicht nur viel mehr von solchen Spätkaufs mit größerer Auswahl, sie sind dabei auch noch unfassbar billig. Ohne Witz, ich werde noch zum Alkoholiker, wenn ich dort immer ohne Probleme nen 0,5l Alster für 60cent bekomme.

1 Kommentar:

  1. Glückwunsch zum neuen Job - ging doch echt schnell irgendwie!!!! Meine Daumen sind gedrückt, dass es jetzt genau so schnell mit der WG klappt. Wäre doch ein reibungsloser Berlin-Start, oder?
    Und immer schön deinen Blog weiterschreiben - ich will ja schließlich wissen was die beste (Ex-)Friseurin von Bielefeld so treibt. ;-)))
    Lieben Gruß, Heike B.

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